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Zeitbörsen-Zeit: Welches Europa wollen wir?

Einladung zur politischen Börsenzeit
Liebe Tauschfreunde*innen in und um Kassel,

am Mittwoch ist es wieder so weit, es ist Börsenzeit!
Beginn: 18.00 Uhr, Ende (voraussichtlich) 20.00 Uhr
Treffpunkt: die “Wandelbar” bei Transition Town in der Schönfelder Straße 41a, 34121 Kassel

Für diese und für alle Börsenzeiten gilt:
Interessenten*innen sind herzlich willkommen! Die Börsenzeit ist die beste Gelegenheit, die Zeitbörse und ihre Mitglieder ganz praktisch kennenzulernen. Dazu gibt es was zu essen, alle Informationen rund um die Mitgliedschaft und auch die Möglichkeit gleich Mitglied zu werden.

Mit tauschfreundlichen Grüßen
Klaus Reichenbach


Zeitbörse Kassel e.V.
E-Mail: info@zeitboerse-kassel.de | Web: www.zeitboerse-kassel.de
Phone: +49 561 3 10 29 57 Fax: +49 561 3 10 29 58
Mobil: +49 175 2 23 56 71

Datenschutz & Amazon – passt das?

Nicht nur Pipi Langstrumpf macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt, sondern auch Jeff Bezos. Es geht schnell, bequem und einfach, bei Amazon einzukaufen. Doch die Hintergründes des Konzerns sind weitgehend unbekannt.

Wir zeigen einen 45minütigen Film und laden zum anschließenden Austausch ein.

Büchercocktail in der Zentgrafen-Buchhandlung

am Freitag, d. 22. März um 19h
stellen Kund/innen und Buchhändler/innen den anderen Kund/innen und Buchhändler/innen Bücher vor:
bitte bringen Sie Ihre aktuell gelesenen Lieblingsbücher mit und lassen Sie uns daran teilhaben.
Das können Romane, Sachbücher und gerne auch mal ein Jugendbuch sein. Wir von der Zentgrafen Buchhandlung tun das Gleiche. So kommen wir ins Gespräch über aktuelle Bücher  und bekommen allesamt neue Leseideen.
Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt.
Wir freuen uns über eine nette Gesprächsrunde,
Sibylle Walz und das Team der Zentgrafen Buchhandlung
Nachtrag Nepalaktion
Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die vor Weihnachten mitgeholfen haben, die großartige Summe von 2000,-€ zusammen zu bekommen. Auch die Frauen von Alpinkreaktiv freuen sich sehr – ein Teil des Geldes wird bereits für die Frühjahrslieferung von Lebensmitteln und Feuerholz an die alten Leute aus dem Langtangtal
verwendet werden. Auch die medizinische Versorgung kann durch dieses Geld entscheidend verbessert werden.
Eine Stellungnahme und ein Interview zu der Aktion finden Sie auf der homepage des Reiseunternehmens www.alpinkreaktiv.de
Zentgrafen Buchhandlung, Zentgrafenstr. 134, 34130 Kassel, 0561-73960350

Esperanto lernen – Express Kurs


ESPERANTO

– neutrale internationale Sprache
als Zweitsprache für alle
Express-Kurs für interessierte Mitbürger
Flyer hier: >> ESPERANTO_kassel

Zeiten:  Fr, 8.3., 18-21 Uhr
Sa, 9.3., 10-13 Uhr, 15-18 Uhr
So, 10.3., 10-13 Uhr

Ort: Räume der Kulturinitiative Harleshausen
34128 Kassel
Karlshafener Str. 2 (Ossenplatz)

Lehrmaterial: 5,– €

Esperanto-Runde Kassel
in der Kulturinitiative Harleshausen – e.V.
(www.kih-kassel.de)

Information und Kontakt:
w.guenther.esperanto@web.de
T.: 0561 – 92198202
>> Infos über Esperanto

Das Haus von morgen

Bauen mit Steinen oder Beton verschlingt Ressourcen, belastet die Umwelt und unsere Gesundheit. Doch es gibt Alternativen: Häuser aus Holz, Lehm oder sogar aus Müll. Kurzer Film aus der Sendereihe plan b (ZDF) und anschließend Gedankenaustausch. 

Die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden werden gerne genommen.
Kontakt: Uwe Krahl 0561 – 60 27 28 0

Transition-Town – Stadt im Wandel …. von einer extrem Ressourcen verbrauchenden Wachstumsgesellschaft hin zu einer zukunftsfähigen und am Menschen orientierten Lebensweise.Wir sind eine kleine Gruppe in Kirchditmold, die versucht diesen Prozess im eigenen Quartier aktiv mitzugestalten. Mit den Themenabenden wollen wir Impulse geben und verschiedene Facetten des Wandels beleuchten.

Solidarity City – Treffen

Es wird wieder ein Plattformtreffen von und für Solidarity City geben für alle, die sich im Sinne  einer solidarischen Stadt zusammenzutun wollen.  Es wäre schön, wenn auch Leute aus politisch aktiven Gruppen Teil von Solidarity City werden würden. Die Plattformtreffen sind gute Gelegenheiten, Ideen auszutauschen, sich für die Arbeit an bestimmten Themen oder für Aktionen gezielt Mitstreiter*innen zu suchen und/ oder einfach neue Menschen kennenzulernen, die von denselben politischen Themen umgetrieben werden.

Das Treffen wird am 25.01.2019 ab 17:00 Uhr diesmal im Offenen Kanal Kassel (HBF) stattfinden. Es werden Aktivitäten vorgestellt, die seit dem letzten Mal stattgefunden haben und Ideen für neue Aktionen und Projekte vorgestellt, für die man sich zusammentun kann.  Sagt auch gerne noch Menschen Bescheid und ladet sie zu dem Treffen ein!
Liebe Grüße,
Die Netzwerk-Gruppe

WS: Commonistische Inklusionsgesellschaft

Commonistische Inklusionsgesellschaft – Begründete Möglichkeit solidarischer Vergesellschaftung und der Weg dorthin
Der Workshop ist in zwei Teile geteilt: ein erster zum Thema Utopie (Wo wollen wir hin?) und zweiter zu Transformation (Wie kommen wir dahin?).

Die Rechtfertigung der heutigen Gesellschaft ist gleichzeitig dünn und hart: „Der Kapitalismus ist die am wenigsten schlechte Gesellschaft zu der Menschen fähig sind“. Emanzipatorische Ansätze verhalten sich hierzu radikal-kritisch, indem sie auf die Verwirklichung einer befreiten, solidarischen Gesellschaft zielen. Doch sind wir Menschen überhaupt zu solch einer freien-solidarischen Gesellschaft fähig? Liegt diese im menschlichen Möglichkeitsraum? Und wie müsste diese grundlegend funktionieren, damit sie menschlich möglich ist? Eine Antwort wird ungern versucht, da das Bilderverbot das ‚Auspinseln‘ von Utopien verbietet. Doch schon für Adorno war das Bilderverbot kein Grund nicht über Utopie nachzudenken. In dem Input zum ersten Workshopteil soll zuerst die Frage im Mittelpunkt stehen: Wie können wir über Utopie sprechen ohne bloß Wunschphantasien zu beschreiben? Nachdem hierauf die Antwort einer „kategorialen Utopie“ versucht wurde, werden die Grundlinien des Commonismus dargelegt. Dies ist eine Utopie jenseits von Staat, Markt, Herrschaft und Lohnarbeit, in welcher die Bedürfnisbefriedigung der Einen nicht auf Kosten der Anderen geht. Eine Gesellschaft, in welcher es für mich subjektiv funktional ist, die Bedürfnisse anderer in meiner Bedürfnisbefriedigung einzubeziehen. Eine Inklusionsgesellschaft, in welcher „die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist“ (Marx/Engels).

Nach einer Diskussion werden wir uns der Transformationsfrage zuwenden. In einem Input wird die Keimformtheorie vorgestellt, welche den Konstruktionsprozess neuer gesellschaftlicher Beziehungen in das Zentrum der Transformation rückt. In Auseinandersetzung mit Konzepten von Reform und Revolution wird versucht deren Vorteile und Einschränkungen zu finden und diese dann mit der Frage nach dem Aufbau einer solidarischen Gesellschaft zu verbinden. Dann wird es Raum für Diskussion geben bspw auch die Frage welche Bedeutung politische Kommunen in diesem Konstruktionsprozess haben könnten.

Der Workshop/Vortrag findet am 23.1.19 von 17-20 Uhr in der Villa Locomuna (Kölnischestr.183) statt.